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Baden bei Wien

Allgemeine Informationen

Mit Gründungsdatum 1810 ist das Rollettmuseum das älteste noch bestehende Museum Niederösterreichs und vielleicht auch Österreichs. Zwei Säle zeigen die Sammlungen des Museumsgründers („Universalmuseum") von der Sammlung weiblicher Handarbeiten bis zur ägyptischen Mumie. Der Hauptteil des Museums (acht Säle) ist der Geschichte Badens (und damit Ostösterreichs) von der Steinzeit bis zum Ende der Besatzungszeit (1955) gewidmet. Ein großer Teil der Bestände schlummert im Depot und wird nur im Rahmen von Sonderausstellungen und wissenschaftlichen Vorträgen präsentiert.

Das Museumsgebäude:

Seit 1914 ist das Rollettmuseum Baden im ehemaligen Rathaus der Gemeinde Weikersdorf aufgestellt. Dieses wurde in den Jahren 1903/1904 nach Plänen des Architekten Rudolf Krausz im Stil der deutschen Renaissance errichtet. 1912 verlor es seine ursprüngliche Funktion, weil Weikersdorf in die Stadt Baden eingemeindet wurde. Trotz seiner neuen Funktion als Museum diente es im I. Weltkrieg als Lebensmittellager. 1938 - 1945 musste es Beratungsstellen und Vereinsquartiere verschiedener Parteiorganisationen aufnehmen. 1945 - 1955 war es von der Besatzungsmacht beschlagnahmt, der Keller diente als Schlachthaus. 1957 konnte das Museum wieder eröffnen, 1995 wurde es im alten Stil, aber nach modernen museumspädagogischen Kriterien neu aufgestellt. Seitdem erfolgt die Präsentation nicht statisch, sondern versteht sich als ständiger Entwicklungsprozess („work in progress").

Sammlungsziele:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Leitung: Dr. Ulrike Scholda
Mitarbeiterinnen:  Regina Luxbacher, Mag. Birgit Doblhoff-Dier, Sigrid Brenner, Gabi Fischer, Eva Reutt

Veranstaltungen

Datum



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