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Baden bei Wien

Heinrich Strecker Gesellschaft

Kontaktdaten
Bezeichnung: Adressdaten:
Anschrift: Marchetstraße 76

Standort von Heinrich Strecker Gesellschaft auf herold.at anzeigen Standort
Tel.: 0664/4561725
Fax.: 02252/48449
E-Mail: musikverlag@strecker.at
Website: www.strecker.at
Kontaktperson: Herbert Fischerauer

Produkte und Dienstleistungen:

Cd`s, Mc`s Bücher, Broschüren und Notenmaterial.Erhältlich: Im sortierten Fachhandel, per e-mail-Bestellung unter musikverlag@strecker.at oder gegen telefonische Voranmeldung unter 0043/ (O) 2252/48 449 / Verlag Strecker / Marchetstraße 76 / 2500 Baden.

Öffnungszeiten:

Gegen Voranmeldung


Zielsetzungen

Bild 1: Heinrich Strecker Gesellschaft

Mit der Vereinsgründung am 21. Dezember 2000 wurde der Grundstein für eine Vielzahl von Aktivitäten gelegt, die den Namen Heinrich Strecker und seine Kompositionen wieder vermehrt präsent werden ließen. Die Sommerkonzertreihe unter dem Titel „Original Wiener Musik am Entstehungsort“ erfreut sich sowohl bei der Badener Bevölkerung als auch bei den Kurgästen und Touristen großer Beliebtheit. Bei einem Rundgang durch die im Biedermeier erbaute Villa werden Raritäten wie handschriftliches Notenmaterial, Video- und Toneinspielungen sowie die schönsten Lieder von „Drunt in der Lobau“ bis „Ja, ja da Wein is guat“ von renommierten Solisten präsentiert. Darüber hinaus hat der internationale Heinrich Strecker Operetten- und Wienerliedwettbewerb, der 2001 in Kooperation mit der Austria Tabak zum ersten Mal stattfand, für mediales Aufsehen gesorgt. Dieser einmalige Wettbewerb, der die Genren Operette und Wienerlied verbindet, findet seitdem mit großer Unterstützung des Badener Kulturamtes, der Länder Niederösterreich und Wien, alle zwei Jahre in Baden statt. Unter dem Vorsitz von KS Sona Ghazarian und einer ausgewählten Fachjury bestehend aus Intendanten, Regisseuren und Sängern bietet der Wettbewerb den jungen Künstlern die Möglichkeit, sich zu präsentieren und neben lukrativen Preisen auch das ein oder andere Engagement zu bekommen (wie die ersten beiden Wettbewerbe gezeigt haben). Mit dieser Initiative versucht die Heinrich Strecker Gesellschaft nicht nur zur Förderung junger Talente beizutragen, sondern sich auch im Speziellen für die Pflege des musikalischen Erbes in der Gegenwart einzusetzen.


Kompositionen ( Auswahl )

Bild 2: Heinrich Strecker Gesellschaft

Lieder: „Frühlingsdämmerung“, op. 18 (Eichendorff); „Wien ist ein Walzer“, op. 21 (Steinberg-Franck); „Und die Puszta geht zur Ruh“, op. 26 (Steinberg-Frank); „Schmetterlinge“, op. 30 (Stroer); „Freunderl, was sagst du zum Weinderl“, op. 34 (Steinberg-Frank); „Die Kleine“, op. 66 (Eichendorff); „Das Glück“, op. 68 (Stroer); „Mädi, laß mich heut nicht allein“, op. 75 (Steinberg-Frank); „Herbst“, op. 76 (Stroer); „Ja, ja, da Wein is guat“, op. 99 (Gribitz); „Liebes Wien, du Stadt der Lieder“, op. 100 (Steinberg-Frank); „Das war in Petersdorf“, op. 150 (Steinberg-Frank); „Heut’ Nacht um acht beim Schottentor“, op. 201 (Gribitz); „Was man aus Liebe tut“, op. 215 (Gribitz); „Ja hätt’ ma’s net, so tät’ ma’s net“, op. 225 (Steinberg-Frank); „Drunt in der Lobau“, op. 290 (Eckhart/Löhner-Beda); „Sing mir das Lied noch einmal“, op. 300 (Kurzer-Robinger). Revue, Operette, Film: „Das süße Ding aus Ottakring“ (Gribitz); „Der gestiefelte Kater“ (Gribitz); „Was man aus Liebe tut“ (Gribitz); „Mutter!“ (Deutsch); „Der Wunderdoktor“, „Loreley“ (Strecker); „Ausg’steckt is“ (Deutsch); „Wenn am Tivoli rote Rosen blühen“ (Deutsch); „Spiel an Bord“ (Film); „Narren im Schnee“ (Film); „Vier Mädel aus der Wachau“ ((Film); „Die Kleine vom Zirkus“ (Hardt-Warden); „Mädel aus Wien“ (Bodansky, Gribitz, Strecker); „Ännchen von Tharau“ (Spirk, Hardt-Warden, Strecker); „Der ewige Walzer“ (Hardt-Warden, Köller); „Meine Tochter lebt in Wien“ (Film).

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