Mehr Energieeffizienz für die Gemeinden NÖs

Modul Energiebuchhaltung

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Weiterbildungstages Energiebuchhaltung mit Monika Panek (2 Reihe, 2.v.l.), (Leitung Abteilung energie.gemeinde) und Ralph Zulehner (1 Reihe, 1. v.r.), (Kursleitung des Energiebeauftragten-Kurses, eNu) © eNu

26 Energiebeauftragte nahmen an der Weiterbildung zur Energiebuchhaltung teil. 

Beim neuen Modul Energiebuchhaltung trafen sich 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Niederösterreich, um zu lernen, wie Gemeinden ihren Energieverbrauch besser erfassen und langfristig Kosten sparen können. Auch die Stadtgemeinde Baden war dabei.

Im Mittelpunkt des Tages standen Fragen wie: Wo verbraucht die Gemeinde wie viel Energie? Wo gibt es Einsparpotenziale? Und wie können öffentliche Gebäude – etwa Gemeindeamt, Schule oder Kindergarten – noch effizienter betrieben werden?

Energie sparen heißt Kosten senken

Ein zentrales Thema war die sogenannte Energiebuchhaltung. Dabei werden Strom-, Heiz- und Wasserverbräuche systematisch erfasst und ausgewertet. So kann frühzeitig erkannt werden, wo unnötig Energie verloren geht und wo gezielt Verbesserungen möglich sind. In praktischen Übungen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie diese Daten ausgewertet und verständlich dargestellt werden können.

Gut für Umwelt und Gemeindebudget

Durch solche Maßnahmen profitieren nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch das Gemeindebudget. Weniger Energieverbrauch bedeutet niedrigere Kosten – Geld, das wiederum für andere wichtige Projekte in der Gemeinde eingesetzt werden kann. Ergänzt wurde das Programm durch Beispiele aus anderen Gemeinden, die bereits erfolgreich Energie sparen.

 

Weitere Informationen zu Energiebeauftragten und Gemeinde-Beratungen

erhalten Sie bei der Servicestelle Energiebuchhaltung der Energie- und Umweltagentur NÖ unter energiebuchhaltung@enu.at und auf www.energie-noe.at/energiebeauftragte

 

18.02.2026