„Oral History“: Zeitgeschichte aus erster Hand

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Oral History

GR Ernst Schebesta, Ulrike Scholda (Leiterin der Abteilung Museen sowie Projektleiterin Stadtarchiv), Alexandra Farnleiter-Ötsch (Projektleiterin HLA Baden) sowie HLA-Leiter Bernhard Klima mit den Schülerinnen der 3K-Klasse der HLA Baden. ©psb/c.kollerics

Am 7. Juni  luden die Schülerinnen und Schüler der 3K der HLA Baden zur Abschlusspräsentation ihres „Oral History“ Projektes, das sie gemeinsam mit dem Stadtarchiv Baden durchgeführt hatten. 

Zahlreiche Badenerinnen und Badener waren im Jänner dem Aufruf des Stadtarchives Baden gefolgt und berichteten den Schülerinnen über ihre Jugend in Baden. Die Interviews wurden aufgenommen,  ausgewertet und im Stadtarchiv Baden archiviert. 

Nun wurden im Kaiserhaus die Ergebnisse dieser Gespräche im Rahmen des  Unterrichtsfachs „Kultur-und Eventmanagement“ vorgestellt. Die Schülerinnen berichteten mit großer Begeisterung von den Gesprächen und luden im Anschluss zum kulinarischen Ausklang. Viele der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen waren der Einladung gefolgt und freuten sich über das Wiedersehen. Auch GR HR Dr. Ernst Schebesta war beeindruckt und gratulierte herzlich zur erfolgreich umgesetzten Initiative.

Die Projektleiterinnen Dr. Alexandra Farnleitner-Ötsch (HLA Baden) und Dr. Ulrike Scholda (Stadtarchiv Baden) dazu: „Dieses erfolgreiche Projekt hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Jugendliche in vergangene Zeiten eintauchen zu lassen und so ein besseres Verständnis für unterschiedliche Generationen zu fördern.“

Auszüge der Gespräche sind in der Ausstellung „AUFBADEN-ABBADEN. Kurkultur in Baden“ zu hören bzw. in dem von den Schülerinnen und Schülern gestalteten Folder nachzulesen.


Eine Gruppe von Menschen, die für ein Foto posieren

Viele Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sorgten für den wertvollen Input und boten Zeitgeschichte aus erster Hand.

12.06.2023