„Marktplatz der Zukünfteforschung“ an der Pädagogischen Hochschule Baden

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©2023psb/sap

Im Rahmen der JungforscherInnenkonferenz an der Pädagogischen Hochschule Baden entwickelten ca. 200 Schülerinnen und Schüler aus sechs niederösterreichischen Volksschulen ihre Zukunftsvisionen zu zentralen Fragen wie: Wie werden aus Rohstoffen Wertstoffe und wie können Menschen verantwortungsvoll damit umgehen und sie wieder verwenden?

Mehrere Monate lang haben sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Sparkling-Science-Projekts "Es wird einmal …" mit diesem Themenkreis beschäftigt und dabei jeweils einen bestimmten Rohstoff genauer unter die Lupe genommen. Die beteiligten Klassen blickten von der Vergangenheit in die Zukunft: Welche Bedeutung hatten die Rohstoffe und welche werden sie als Wertstoffe haben? Welche Erzählungen lassen sich daraus für die Zukunft spinnen? Am "Marktplatz der Zukünfteforschung" wurden die Ergebnisse ihrer Arbeit nun präsentiert. 

Begleitet wurden die knapp 200 jungen Forscherinnen und Forscher von 20 Studierenden der Pädagogischen Hochschule, von den PH NÖ-Lehrenden Babette Lughammer und Projektleiter Robert Kamper sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Institute of Design Research Vienna, des Open Innovation in Science (OIS) Center und der Montanuniversität Leoben. 

Auch StR Michael Capek unterstrich, wie wichtig es ist, in Zukunft noch mehr darauf zu achten, was mit Dingen passiert, nachdem man  sie verwendet hat und erzählte in diesem Zusammenhang auch vom Badener Repair-Café, bei dem viele Gegenstände ein „zweites Leben“ erhalten. 

15.06.2023