Buchpräsentation im Rollettmuseum

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Vortrag

Im Bild: Aaron Schwarz (NÖ Institut für Landeskunde), Nikolaus Wagner (NÖ Landesarchiv), Ulrike Fritsch (Stadtarchiv Baden), GR Judith Händler, Jacqueline Schindler (Institut für Landeskunde), Ulrike Scholda (Stadtarchiv Baden), Martin Scheutz (Universität Wien), Dominik Zgierski (Stadtarchiv Baden).

Neue Publikation rückt die Bedeutung der Stadt Baden als Kurstadt in den Fokus

Am Mittwoch, dem 26. November 2025, wurde im Rollettmuseum Baden der Sammelband „Kurbäder als Spiegel der Gesellschaft in der Neuzeit“ vorgestellt. Eingeladen hatten die Herausgeber Ulrike Fritsch, Martin Scheutz, Jacqueline Schindler und Ulrike Scholda. Gäste des Abends waren neben Fachpublikum auch Kurgäste und historisch interessierte Bürger. Der große Andrang und die spürbar lebhafte Resonanz zeigten deutlich das breite Interesse an der Geschichte und Bedeutung Badens als internationale Kurstadt. Ein Rang, der durch die Ernennung zum UNESCO-Welterbe 2021 erneut bestätigt wurde.

Der reich illustrierte Sammelband vereint die Beiträge des 42. Symposions des NÖ Instituts für Landeskunde in Zusammenarbeit mit der Universität Wien, das im Juli 2024 in Baden stattgefunden hat. Neben medizinisch-historischen und kulturellen Aspekten beleuchtet die Publikation besonders die sozialen, infrastrukturellen und politischen Dimensionen von Bade- und Trinkkur. Sie bietet sowohl fundierte wissenschaftliche Analysen als auch lokalhistorische Perspektiven für ein Fachpublikum genauso wie für interessierte Leser. Wer sich für die facettenreiche Geschichte des Kur- und Bäderwesens interessiert, wird begeistert eintauchen. Das Buch ist auch im Rollettmuseum erhältlich, Verkaufspreis 25 €.


Eine Person, die an einem Podium steht


Eine Gruppe von Menschen, die auf Stühlen in einem Raum mit einem Bildschirm sitzen

27.11.2025