Dachgleiche beim Hochbehälter Badener Berg II

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Hochbehälter

Bürgermeister Stefan Szirucsek und der Leiter des Wasserwerks, Josef Pleyer, überzeugen sich vom Baufortschritt. ©psb/sap

Neuer Hochbehälter hebt Versorgungssicherheit der Stadt mit Trinkwasser deutlich

Der Neubau des Hochbehälters „Badener Berg II“ in der Schiestlstraße schreitet zügig voran. Bürgermeister Stefan Szirucsek erklärt: „2.040 m3 Beton und 240 Tonnen Bewehrungsstahl werden beim neuen Hochbehälter verbaut. Dieser Speicher weist mit einem Speichervolumen von 6.000 m3 ein doppelt so hohes Volumen wie der alte Hochbehälter auf. Die Versorgungssicherheit mit Trinkwasserwird durch diesen Speicher signifikant erhöht. Selbst bei einem Ausfall aller drei Transportleitungen können die Badenerinnen und Badener durch das Speichervolumen aller Hochbehälter 24 Stunden lang mit Trinkwasser versorgt werden.“

Prognoseberechnungen berücksichtigen Zuwachs bis 2035

Das erforderliche Volumen des im Bau befindlichen Behälters wurde aufgrund einer Bedarfsberechnung ermittelt, die eine Zuwachsprognose bis 2035 beinhaltet und außerdem die notwendige Betriebsreserve und den Bedarf für Feuerlöscheinsätze berücksichtigt.

Photovoltaik und durchgehende Versorgung

Im Zuge des Neubaus des Hochbehälters wurde die Errichtung einer Photovoltaikanlage am Dach des Gebäudes vorgesehen.
Der neue Behälter besteht aus zwei Kammern, um bei Revisionsarbeiten die weitere Versorgung mit frischem Trinkwasser gewährleisten zu können. Die Anspeisung des Behälters erfolgt über die Transportleitung III direkt vom Pumpwerk Ebenfurth.

Der neue Hochbehälter wird im Sommer 2025 in Betrieb gehen.

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21.01.2025